Melancholische Grundzüge tragen die Variationen über ein Thema von Corelli, die Sergej Rachmaninow 1931 als letztes Werk für Klavier solo im amerikanischen Exil niederschrieb. Aurelia Weiser stellt ...
"Ich habe diese Variationen etwa 15 mal gespielt", schreibt er, "aber...ich habe sie nicht einmal ganz gespielt. Ich ließ mich durch das Husten des Publikums leiten. Immer wenn das Husten zunahm, ging ...
Im Exil fern der russischen Heimat schrieb Rachmaninow seine sogenannten Corelli-Variationen op. 42. Tatsächlich stammt das Thema aber gar nicht von Arcangelo Corelli. Unter dem Namen "La Folia" war ...
Darmstadt. Sogar Rachmaninow selbst soll es schwierig gefunden haben, die eigenen Klavierwerke zu interpretieren. Das sagt über das technische Niveau der Stücke bereits alles aus. Schließlich gilt der ...
Serge Rachmaninoffs „Corelli-Variationen“, von seinem geigenden Freund Fritz Kreisler angeregt und ihm gewidmet, sind bei Pianisten ebenso gefürchtet wie Beethovens „Diabelli-Variationen“. Diese ...
Seine Virtuosität ist schier unbegreiflich, aber nicht das Wesen seiner Wirkung. Es ist eine tief greifende, intelligente Musikalität, die aus atemberaubendem Tastenzauber erst große Musik macht.
Für seine neue CD hat der russische Pianist Alexei Volodin, der Gewinner des Concours Géza Anda von 2003, eine Reihe populärer Klavierwerke Sergei Rachmaninows zusammengestellt. Er absolviert das ...
Mit Klaviervariationen durch die Jahrhunderte hat Pianist Jürgen Jakob in seinem Pfingstkonzert im Augustinum Meersburg den besonderen Reiz der Variationen vorgestellt. Händels ...
Der jährliche Interpretationswettbewerb der Musikhochschule Münster fand am 9. Mai unter dem Thema „Alte Musik Neu“ statt. 15 Solist*innen und Ensembles setzten sich mit Alter Musik in vielen ...